Zurück
 

Im September 1999 war ich zur 60.Geburtstagsfeier meines Jugendfreundes Karl-Heinz Lamberty aus Trier eingeladen.Gefeiert wurde in einem Restaurant auf der Burg Ramstein bei Kordel. Im Verlaufe des Abends ging ein DIN A4 Ordner eines Cousin`s des Geburtstagskindes durch die Reihen, indem im weitesten Sinne Bild- und Schriftdokumente der Familie gezeigt wurden. Erst zögerlich, dann aber mit immer mehr Interesse machte ich mir die Idee, eine eigene Familienchronik zu erstellen, zur Handlungsmaxime. Mit meiner Frau besprochen, ging ich 14 Tage später ans Werk.

 

 

So ungefähr sah die Situation aus, vor der ich stand.

    • Das Familienbuch nicht auffindbar.
    • Die Namen des erweiterten Familienumfeldes nicht oder nur vage bekannt.
    • Alte Bilder über zahlreiche verschiedene Stellen verteilt.
    • An Dokumenten waren nur die Geburtsurkunden der Kinder vorhanden.
    • Ein System für den Beginn von Recherchen war nicht erkennbar.

Da ich einen Internetanschluss habe und dieses Medium viele Informationen bietet, habe hier meinen ersten Versuch von planvollem Handeln gestartet. Ich suchte nach Informationen über die Gestaltung von Familienchroniken und war über das reichhaltige Angebot an Dokumenten über das gesamte Familienforschungsspektrum erstaunt. Schnell waren die für mich wichtigen Tipps und Hinweise auf diversen Web-Seiten gefunden und Downloads von freien Familien-forschungsprogrammen getätigt. Für mich als Anfänger hat sich das Programm

"Famlienstammbaum"

als am Besten handhabbar erwiesen.

Nun begann die Jagd nach den Daten.

Ein Besuch bei Tanten. Telefonate bei Cousin´s und Neffen. Faxe an Standesämter und Kirchengemeinden. Erkundigungen vor Ort. Alles half die Familienchronik zu erweitern. Dann kamen die endlosen Recherchen im Internet.

Der erste Erfolg war das Auffinden meiner Großmutter der mütterlichen Seite, Margarethe Ferres, im Internet.

Nachdem ich begriffen hatte, wie eine Suche im Internet zu gestalten ist, ging es dann relativ gut voran. Auf Grund der Ergebnisse der Internetsuche liessen sich sogar Urkunden in Kirchenarchiven und Standesämtern sehr leicht finden.

Seitdem habe ich Arbeit, Arbeit, Arbeit .................